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Autor: Kristian Ritter

Ausbildung erfolgreich gemeistert

Der Ritter Dachdecker-Meisterbetrieb in Polch gratuliert Sofia Hohenegger zu ihrem herausragenden Abschluss ihrer Ausbildung

Die Ritter Dachdecker-Meisterbetrieb GmbH freut sich, einen bedeutenden Meilenstein in der Ausbildung seiner jungen Fachkräfte zu feiern. Besonders stolz sind sie auf Sofia Hohenegger aus Lehmen, die zu den besten ihres gesamten Ausbildungsjahrgangs im Dachdeckerhandwerk gehört. Nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung wird sie fest in das Team übernommen und bleibt somit ein wertvoller Teil des Unternehmens.

Sofia begann ihre Ausbildung am 1. August 2022 und hat diese nach drei intensiven Jahren mit der Note »gut« erfolgreich abgeschlossen. Während ihrer Ausbildungszeit hat sie durch ihr außergewöhnliches Engagement, ihre Zuverlässigkeit und ihr handwerkliches Geschick stets überzeugt.

Sie ist ein Beispiel für die hohe Qualität der Ausbildung und zeigt, wie wichtig es ist, junge Menschen gezielt zu fördern und auf ihrem Weg in den Beruf zu begleiten. Das Unternehmen gilt in der Region als attraktiver Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb, der jungen Talenten eine solide Grundlage für ihre berufliche Zukunft bietet. Die jüngste Auszeichnung als »Unternehmen mit Zukunft!« durch die Agentur für Arbeit Koblenz-Mayen unterstreicht die Bedeutung, die der Nachwuchsförderung beigemessen wird.

Geschäftsführer Kristian Ritter: »Wir sind außerordentlich stolz auf Sofia, dass sie ihre Ausbildung so erfolgreich gemeistert hat. Ihre Leistung ist ein Beweis für die Qualität unserer Ausbildung. Mit ihrem Engagement und ihrer Kompetenz ist sie ein echtes Vorbild für viele junge Menschen, die eine Ausbildung im Handwerk anstreben. Sie ist ein wertvoller Gewinn für unser Team und ein Zeichen dafür, dass wir mit unserer Nachwuchsförderung auf dem richtigen Weg sind.«

Geschäftsführer Kristian Ritter gratuliert Sofia Hohenegger zu ihrer tollen Leistung. Foto: Karina Schuh

Einweihung der modernen Werkhalle

Ritter Dachdecker-Meisterbetrieb feiert Einweihung einer modernen Werkhalle am neuen Firmenstandort in Polch

Am 29. August 2025 wurde die moderne Werkhalle, am Einkaufszentrum Vor Geisenach 8 in Polch, unter Anwesenheit des Stadtbürgermeisters Gerd Klasen, sowie vielen weiteren Gästen feierlich eingeweiht.

Die neue Werkhalle bietet mit über 600 Quadratmetern Fläche viel Raum für großzügige Lagerund Ausstellungsflächen, modern gestaltete Büros, sowie Besprechungs- und Sozialräume.

Ritter Dachdecker-Meisterbetrieb setzte bei der Standortwahl auf regionale Verbundenheit und größtmögliche Kundennähe. Der größte Anbieter von Leistungen rund ums Dach „Auf dem Maifeld“ , beschäftigt derzeit 20 Mitarbeiter und feiert auch in diesem Jahr sein 15-jähriges Firmenjubiläum.

„Diese Halle ist ein Symbol für das, was wir bisher erreicht haben und für das was noch vor uns liegt. Ich bin davon überzeugt, gemeinsam mit meinem Team auch die nächsten 15 Jahre erfolgreich zu gestalten,“ sagt Geschäftsführer Kristian Ritter.

Rundgänge durch die neuen Räumlichkeiten, ein reichhaltiges Buffet und viele anregende Gespräche machten den Abend zu einem besonderen Erlebnis.

RITTER Dachdecker-Meisterbetrieb GmbH
Vor Geisenach 8 · 56751 Polch
Telefon: 0 26 54 / 9 87 38 04 · Mobil: 01 76 / 46 68 41 18
E-Mail: hallo@ritter-dach.de

Meilenstein zum 15-jährigen Jubiläum

Neues Firmengebäude fertiggestellt

POLCH. Nach zwölf Monaten Bauzeit feiert die Ritter Dachdecker-Meisterbetrieb GmbH in diesem Monat die Fertigstellung und Nutzungsaufnahme ihres neuen Firmengebäudes in Polch – pünktlich zum 15-jährigen Bestehen der Firma.

Die neue Werkhalle bietetmit über 600 Quadratmetern Fläche viel Raum für großzügige Lager- und Ausstellungsbereiche, modern gestaltete Büros, Besprechungs- sowie Sozialräume.

Aufgrund des wachsenden Unternehmenserfolgs entstand zusätzlicher Bedarf an Lager- und Büroräumen, sodass sich die Geschäftsführung für den Bau eines neuen Firmengebäudes entschieden hat. Bei der Standortwahl setzte man auf regionale Verbundenheit und verlegte den Sitz innerhalb von Polch an den neuen Standort »Vor Geisenach 8«, in unmittelbarer Nähe zum Einkaufszentrum.

»Wir konnten unsere Lagerflächen erheblich erweitern. Zudem entstand eine vollständig überarbeitete Ausstellung für unsere Kunden, und auch unsere Lieferanten und Besucher profitieren von großzügigen Zufahrts- und Parkmöglichkeiten«, sagt Geschäftsführer Kristian Ritter.

Ritter Dachdecker-Meisterbetrieb steht seit 15 Jahren für Kompetenz, hochwertige Qualität und Zuverlässigkeit. Mit dem Neubau wurden die Weichen für die Zukunft gestellt; er stellt zudem einen wichtigen Meilenstein in der Unternehmensgeschichte dar.

Kontakt und Info:
Ritter Dachdecker-Meisterbetrieb GmbH
Vor Geisenach 8
56751 Polch
www.ritter-dach.de

Meisterbetrieb ist „Unternehmen mit Zukunft“

Dachdeckermeister Ritter in Polch ausgezeichnet

Polch. Eine lange Vergangenheit hat sein 2010 gegründeter Betrieb zwar nicht, an dessen Zukunft arbeitet Kristian Ritter umso energischer. Dass der Dachdecker dabei den richtigen Weg einschlägt, steht für die Agentur für Arbeit Koblenz-Mayen außer Frage: Sie verlieh dem Polcher Geschäftsmann ihr Zertifikat „Unternehmen mit Zukunft“.

Die Zeiten haben sich geändert, das spürt Kristian Ritter tagtäglich. Vor allem im Handwerk ist fast nichts mehr so wie vor 10 oder 20 Jahren. „Und das ist in mancher Hinsicht auch gut so“, sagt der 43-Jährige und denkt dabei an seine eigenen Lehr- und Gesellenjahre zurück. Damals war der Chef jemand, über dessen Anweisungen nicht diskutiert wurde. Selbst dann nicht, wenn es sinnvoll und notwendig gewesen wäre. Unternehmer und Angestellte auf Augenhöhe? Pustekuchen.

„So ein Chef wollte ich nie sein. Und so ein Chef bin ich auch nicht.“ Davon abgesehen, meint er, würde das heute auch kein Beschäftigter mitmachen. Im Gegenteil: Ritter ist überzeugt davon, dass seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor allem das gute Klima im Betrieb schätzen und sich deshalb immer wieder für ihn entscheiden. Denn dass es längst nicht mehr ausreicht, einen Bewerber oder eine Bewerberin einmal zu gewinnen, ist ihm seit Langem klar. „Heute sind auch im Handwerk Headhunter unterwegs, und jeder Beschäftigte weiß, dass er problemlos woanders unterkommen kann.“

Das Verhältnis zwischen Chef und Angestelltem sei deshalb im Grunde eine Beziehung wie jede andere auch: arbeitsintensiv, nicht immer ungetrübt, aber stets von gegenseitiger Wertschätzung geprägt. „Und wenn es doch mal kracht, müssen beide Seiten bereit sein, das Problem zu lösen und aufeinander zuzugehen.“ Dazu gehöre auch, dass man auf die persönlichen Bedürfnisse seiner Beschäftigten Rücksicht nehme. „Sie müssen zufrieden sein und spüren, dass sie nicht nur Arbeitskräfte sind, sondern auch als Menschen wahrund ernst genommen werden.“

Außerdem setzt Dachdecker Ritter auf konkrete Anreize. Das fängt bei hochwertigem Material, präzise geplanten Arbeitsabläufen und der Auswahl der Kunden an. Weit entfernte Baustellen übernehme sein Betrieb nicht mehr, erklärt der Chef, damit nicht zu viel Zeit in An- und Abfahrt investiert oder sogar Übernachtungen eingeplant werden müssten. Ohnehin beziehe er seine Mannschaft – zu der seit gut einem Jahr erstmals auch eine weibliche Auszubildende gehört – gern bei wichtigen Entscheidungen ein. „Wenn wir Maschinen oder Werkzeug anschaffen, besprechen wir das in der Gruppe. Schließlich arbeiten die Leute jeden Tag draußen auf dem Dach und können am besten beurteilen, wie sie ihre Arbeit am besten und am sichersten erledigen können.“

Gemeinsam hatte man vor einem halben Jahr auch entschieden, es mit der Viertagewoche zu probieren. Vier Monate später beschloss das Team, den Versuch abzubrechen. „In unserer Branche gibt es ohnehin viele Ausfallzeiten – im Winter ist es zu nass oder zu kalt, um aufs Dach zu klettern, im Sommer ist es ab Mittag zu heiß. In der Praxis war es deshalb für die Beschäftigten zu stressig, auch noch den Freitag rauszuarbeiten.“

Mehr Unterstützung als in der Vergangenheit brauche heute oft der Nachwuchs – vor allem, wenn man wie Kristian Ritter keinen allzu großen Wert auf Noten legt. Denn natürlich müssen auch die angehenden Dachdecker die Berufsschule besuchen – und Prüfungen schaffen. „Aber auch das praktische Anlernen ist wichtig. Schließlich ist unser Beruf nicht ganz ungefährlich. Die Teams müssen sich aufeinander verlassen können. Davon hängt im Zweifel das Leben des Einzelnen ab.“

Ritter weiß deshalb um den Wert älterer Arbeitnehmer – auch in seinem, körperlich anspruchsvollen Beruf. „Sie haben jede Menge Erfahrung und sind für die Anleitung der Jüngeren unersetzlich.“ Eine gesunde Mischung aus Alt und Jung ist für ihn deshalb ein weiteres Erfolgsrezept.

„In der täglichen Praxis ist das gar nicht so selbstverständlich, wie es sich in der Theorie anhört. Daran müssen alle Beteiligten jeden Tag arbeiten. Eins der wichtigsten Einstellungskriterien ist für mich deshalb, ob jemand ins Team passt oder nicht.“ Als Chef sei es vor allem seine Aufgabe, das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken. „Gute Arbeit machen die Jungs und Mädels dann fast von allein.“

Dass der Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit Koblenz-Mayen den von Kristian Ritter eingeschlagenen Weg für vielversprechend hält, wurde mit der Verleihung des Zertifikats „Unternehmen mit Zukunft“ unterstrichen. Thomas Becker, stellvertretender Agenturleiter, der die Auszeichnung in Polch überreichte, bestärkte den Dachdeckermeister jedenfalls in seiner Einschätzung: „Eine gute Stammbelegschaft ist mindestens so wertvoll wie eine treue Stammkundschaft. Während Letztere meist allein den Weg in den Betrieb findet, muss man nach guten Mitarbeitern oft lange suchen – und eine Menge dafür tun, damit sie bleiben.“ sit amet.